September, 2010

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Besuch im Huay Kha Khaeng Nationalpark

Monday, September 27th, 2010

© 2010 Frank P. Schneidewind 

Prolog:

Die Vorbereitungen für unseren Trip in den im westlichen Teil Thailands gelegenen Huay Kha Khaeng Nationalpark, waren weit mehr, als nur das Besorgen einer brauchbaren Landkarte.  Vorwiegend in der Provinz Uthai Thani gelegen, ist der Huay Kha Khaeng der größte und aussagefähigste aller Nationalparks in Thailand. Er ist dabei auch der am wenigsten vom Tourismus frequentierte. Die nördlichste Ecke des Changwat Kanchanaburi und die südlichste Spitze des Changwat Tak gehören ebenfalls zum Huay Kha Khaeng. 600.000 Hektar Größe sind, auch international gesehen, ein großer Park.

Dieser Park wurde sogar von der UN als “World Heritage Park” bezeichnet und mit dem entsprechenden Budget versehen.  Im Huay Kha Khaeng findet man neben Ameisenbären auch Wölfe, Kwai Pa Hirsche, Tiger, Elefanten, Wildschweine und jede Menge anderer Wildtiere, die in vielen anderen Provinzen bereits für immer vom Erdboden verschwunden sind.

Der Trip:

Wir waren mit einem halbwegs ordentlichen Allradfahrzeug ausgerüstet und nehmen neben Trinkwasser auch Klappspaten, Decken, ein Moskitonetz und andere Utensilien mit, welche bei Fahrten in die meisten Parks von Thailand achtlos zu Hause bleiben dürfen. Die Anfahrt nach Uthai Thani war völlig reibungslos. Von Pathum Thani aus fuhren wir über die Phahonyothin-Fernstraße und dann über den Asia Highway via Ayutthaya, Singburi und Chainat bis nach Uthai Thani.

In Uthai Thani angekommen, checkten wir erst einmal in das Huay Kha Khaeng-Hotel ein, das einzige nennenswerte Hotel in der Provinz. Das gehörte, so sei nebenbei bemerkt, natürlich einem der Lokalpolitiker und wohl auch besonderem Freund der ehemaligen Regierung. Genauso wie übrigens auch der Karaoke-, Disco- & Massagepalast nebenan. 750 Baht für ein ordentliches Doppelzimmer sind auch nicht zuviel hier.  Wir trafen Khun Wichai Pareemat in der Lobby, wie verabredet und unterhalten uns über mögliche Routen in den Park. Khun Wichai war bereits in 1991 dabei, als das Areal von Thailand und der UNO zum heutigen Nationalpark deklariert wurde. Er arbeitet heute mit Sompoad Srikosamapara von der Mahidol Universität (Center of Biological Studies) zusammen, um den Wildbestand und die Artenvielfalt zu schützen. Während unseres Gespräches zeichnen sich unsere dringlichsten Probleme deutlich ab. Es gibt gar kein zusammenhängendes Wegesystem im Park!

Naja, daß dieser Trip kein Zuckerlecken wird, das ist uns schon klar – aber gar keine Wege  ….schwierig. Wir zeigen ihm unsere topographische Karte des Geländes und er geriet dabei ins Schwärmen. Woher wir denn eine solche gute und qualitativ spitzenmäßige Landkarte herbekamen, das interessierte ihn sehr. Ich versprach ihm, die Karte nach unserem Trip zuzusenden und er ergänzte sie noch mit dem Bleistift um einige, ihm bekannte Wege und Gebäude.

Unsere Karte wies Holzgebäude unter 40 qm Dachfläche nicht mit aus, denn sie hat einen militärischen Ursprung und unbefestigte Gebäude unter dieser Größe haben für militärische Zwecke keine  besondere Bewandtnis. Wir verabschiedeten uns von unserem freundlichen Helfer und planten den kommenden Tag. Wir gingen relativ früh schlafen, denn das ortsübliche Entertainment mit seinen sexy Karaokegirls ist nicht so unser Ding. Nur mein Sohn Franky schaut dem bunten Treiben vor dem Karaoke- und Snookerpalast noch eine kleine Weile vom Fenster aus zu. Er weilt gerade zu Besuch in diesem Sommer und erweitert seinen Travelhorizont mächtig.

Wir probierten zuerst eine Anfahrt vom Südosten aus und kamen nach einiger Zeit sogar an den Thabsala-Staudamm heran. Mit Hilfe des GPS und unserem erstklassigen Kartenmaterial war das fast ein Kinderspiel. Ich ließ Franky die gesamte Orientierungsarbeit übernehmen, kontrollierte es aber und war sehr mit dem Ergebnis zufrieden. Leider war die Asphaltstraße über die Dammkrone noch nicht für den Verkehr freigegeben, wie uns eine abgeschlossene Schranke ganz unmißverständlich zu verstehen gab.


GPS: waypoint thabsala-dam barrier southern end
15 31,316 N
99 26,759 E

Also, Kehrtwendung und endlose Franserei mit irrem Umweg über recht seltsam anmutende Wege, bis wir auf der anderen Seite des Dammes ankamen.  Ohne GPS wäre es schier unmöglich gewesen, dorthin zu finden.

Dann ging es weiter durch schmale Wirtschaftswege, über Forststraßen und Seitenwege bis hin zum eigentlichen Nationalpark.  Laßt euch übrigens nicht von dem Sternchen am Bug täuschen, das Auto kam einmal aus Korea.

Hier stellen wir nun zu fortgeschrittener Stunde fest, daß ein Parkbesuch bei den möglichen Schrittgeschwindigkeiten für den heutigen Tag ein sinnloses Unterfangen darstellt. Wir treten also den Rückzug an, und fahren durch bis nach Nakhon Sawan, denn ein gescheites Hotel ist auf der ganzen Strecke nicht aufzufinden gewesen. In Nakhon Sawan kehren wir in das Pimarn Hotel ein. Für ein nettes Doppelzimmer 800 Baht, das erscheint angemessen und ist völlig o.k.

Ein spätes Abendessen an einer “Moo Yaang Gaolie-Station” bescherte uns einen unverhofften Kontakt. Noch mit seiner schmucken Parkrangeruniform bekleidet, saß hier ein gewisser Mr. Boonthong. Er sah fast so aus, wie ein amerikanischer Drillsargeant mit seinem breitkrempigen Rangerhut.

Ich sprach ihn an und er freute sich über unser Interesse an seinem Park. Wir luden ihn zu einem Drink ein und erfahren sehr viel über die Historie und die besonderen Ereignisse im Park.  

Erst spät kommen wir ins Bett und freuten uns schon jetzt auf die Fahrt zum Huay Kha Khaeng, gleich morgen früh soll es auf die Piste gehen. Der Wakeup-Call war gebucht für 6:00 Uhr – damit wir viel vom Tageslicht haben sollten.

Das Hotel-Breakfast war ausreichend, aber wir versorgten uns auf dem Markt, an dem wir kurz nach dem Aufbruch vorbeikommen, noch schnell mit Obst und etwas Gebäck sowie Trinkwasser.  Die Sonne versteckte sich hinter einer dicken Wolkendecke und die Hitze heute wird somit an diesem Tag wieder erträglich sein. Fast 60 Kilometer sind es bis zum Park. Die Strecke dorthin führte heute über Lat Yao.

Wir fanden auch glücklicherweise die einzige richtige Zufahrtsstraße auf Anhieb. Ein schmuckes Riesenholzschild wies uns den Weg:


Asphaltfahrbahndecken suchte man hier vergeblich, aber unser benzgepowerter Musso schluckte die Unebenheiten der Piste locker und wir rollten gemütlich gen Westen.

Der Kontrollposten verlangte unseren Obulus für den Parkeintritt (RIPOFF Eintritt für Langnasen-Ausländer 200 Baht, 30 Baht zahlen Asiaten, die 30 Baht für’s Fahrzeug sind einheitlich gleich).

Hier erreichte uns Ranger Boonthong dann auch per Walkie-Talkie. Er wartete schon in der Rangerstation auf uns. 

Wir werden dann im HQ der Parkranger herumgeführt und wundern uns etwas über die Bewaffnung der Jungs hier. Moderne, amerikanische Sturmgewehre (M16) und Munitionsboxen der US-Army, deren Aufschrift mir verrät, dass es sich um Leuchtspurmunition handelte. Die Nähe der burmesischen Grenze und die Bewaffnung der Wilderer im Park haben zu einer Aufrüstung hier geführt. Drogenkuriere in diesen Regionen sind auch bis unter die Zähne bewaffnet. Das amerikanische DEA hat hier gelegentlich “Einsätze” in konzertierter Aktion mit thailändischen Eliteeinheiten der Streitkräfte. Momentan sollte aber Ruhe herrschen, so teilten uns die Ranger mit.

Vom Parkplatz bis zu den Exponaten musste ein wenig gewandert werden, aber die Ausstellungsstücke sind schön anschaulich präsentiert und recht ungewöhnlich. Hier ein Elefantenschädel:

Der selige Absolvent der Kasetsart-Universität, ein gewisser Herr Sueb, hat sein Geld, seine Karriere als Parkmanager und letztendlich auch sein eigenes Leben geopfert, um den Huay Kha Khaeng in seiner heutigen Form zu pflegen und zu erhalten. Viele Exponate huldigten hier seinem Lebenswerk.


Von einem kleinen Hügel in unmittelbarer Nähe, genossen wir das sich bietende Panorama und ärgerten uns ein wenig über die Regenwolken und den durchgehend grauen Himmel. Die burmesischen Berge im Hintergrund lagen nur als Schatten gestaffelt voreinander, ganz wie in einem chinesischen Schattenspielerstück. Leider ist die Qualität unserer damaligen Digicam nicht auf hohem Niveau gewesen:

Das hier ist alles 100% NATUR PUR, und wir nahmen uns feste vor, her noch einmal bei besseren Witterungsbedingungen herzukommen. Wir schauten uns die ganzen Artefakte und Exponate rund um den geistigen Vater des Nationalparkes an und wunderten uns schon ein kleines bischen, warum hier ein solcher Personenkult betrieben wird. 

Der gute Mann brachte sich hier auch vor Ort ums Leben.

Die UNESCO zeichnete den Park mit dem Titel “World Heritage Site” aus. Nur wenige Parks in dieser Welt tragen dieses Prädikat.

 


Dichter Regen drohte am Horizont und die dunklen Wolken kamen nun direkt in unsere Richtung gedriftet.

Wir haben noch einen Weg zu einem Panoramapunkt auf die Karte gezeichnet bekommen und dort wollten wir nun hin. Der Weg folgte einem kleinen Bach und schlängelte sich durch den Dschungel. Das GPS zeigte mittlerweile 785 Höhenmeter an und es ging weiter bergauf. 

Die wilden Bananen am Wegesrand, denen hier ihre Aufmerksamkeit galt, schmeckten übrigens wirklich hervorragend! 

Solch ein Fruchtzwerg hat mehr Geschmack in sich, als ein Marktstand voller gentechnisch optimierter Riesenbananen in Europa. Ein Foto musste auch noch sein, so sahen die Dinger am Baum aus: 

Überall waren hier auch Schilder zu sehen, welche den Besucher auf die seltenen und geschützten Tierarten vor Ort hinwiesen. Leider war die dürftige Beschilderung ausschließlich in Thai!  Wir liefen noch viel in der Gegend herum, bekommen aber weder Ameisenbären noch Tiger, Wildschweine oder gar wilde Elefanten zu Gesicht. Wir sahen in der Ferne ein paar Hirsche – aber die waren so scheu, dass sie das Weite suchten, als wir noch 300 m entfernt waren.

(Bitte bei diesen Bildern die miserable Qualität nachsehen, die Fotos sind  bei schlechtem Licht aus der Hand geschossen, Danke)  

Es wurde dämmerig, die Regenwolken wurden immer dichter und wir sehnten uns auch nach einem ordentlichen Essen. Die nächste Ortschaft auf den Karten lag 40 km im Südosten und wir machten uns auf den Weg dorthin. 

Im Ort erwartete uns ein sonderbar karger Markt. Hier verkauft man nur ungewöhnliche Speisen. Wir versuchten uns an einem angekeimten Kokosnußteil und das schmeckt Franky und mir in etwa so, wie Styropor oder altes Schaumgummi.

Yack!

Franky nagt noch ein wenig an dem harten Außenfruchtfleisch der Nuß herum, welches normalerweise in Thailand  höchstens als Viehfutter oder Backwarenbeimengung verwendet wird!  

Bei der Ausfahrt aus dem Ort befand sich auch eine Tankstelle und wir checkten hier das Öllevel im Motor und das  gesamte Fahrzeug ausgiebig.  Eine ganze Pickuptruckladung voller Erntehelfer schaut uns bei unserem Tun zu.

Nutzlast-Ladungen von Kraftfahrzeugen schienen hier überhaupt immer ausgenutzt zu werden. Selbst die Schulbusse hier in Uthai Thani hatten nicht mehr allzuviele freie Plätze im Angebot:

Weiter ging unsere Fahrt, wieder über die Landstraße Nummer 3282 – doch diesmal in Richtung Ban Rai. 

Die kurvenreiche Strecke schlängelte sich durch die Hügel zu Füßen des Gebirges, in welchem der größte Teil des Nationalparkes liegt. 

Vorbei ging es an kleinen Seen mit malerischen Örtchen und zahlreichen Verkaufskiosken am Straßenrand. Ananas werden hier angebaut und verkauft.  Hier sahen wir auch einen großen, goldenen Buddha, der scheinbar einfach so in Seeufernähe herumzustehen schien.  

Den schauten wir uns einmal näher an, ein kleiner Seitenweg führte in die Nähe des riesigen Buddhas und hier machten wir erst einmal eine kleine Rast. 

Früher war das übrigens hier links der Frank und rechts der kleine Frank!

Heute ist das rechts der Frank und links der alte Frank!   

Nicht weit weg ist ein Wasserbecken und hier machten wir erstmal eine grausige Entdeckung. Froschleichen trieben starr im Becken umher und ein eigentümlicher, seltsamer Gestank belastete die Nase sehr.

Wir entdecken ein Schild, auf dem steht, das dies hier eine heiße Quelle sei. Franky checkt die Temperatur des Beckenwassers und zieht erschrocken die Hand zurück! 

Über 70 Grad hatte das Wasser bestimmt und der Gestank in der Luft werden schwefelige Dämpfe gewesen sein. Hier hatte Mutter Natur eine Kochgelegenheit ohne Strom, ohne Feuer und ohne Gas geschaffen .  Die Froschleichen im Wasser erklärten sich unter anderem auch aus der Tatsache, dass das Becken in einer Mulde liegt und die blöden Frösche intuitiv immer nach unten wollten (zum Wasser hin). Doch einmal hier drin hatten sie automatisch ausgesorgt, denn die Betonbrüstung ist zu hoch, um wieder an Land zu kommen. 

Von einer Brücke aus fotografieren wir ein kleines Dorf am Seeufer.

Von der anderen Seite der Brücke sieht man unberührte Natur, in der Ferne kann man das Gebirge im Grenzbereich zu Burma erkennen und die Regenfront, welche uns nachhaltig davon abhielt Sonnenschutzcreme aufzutragen. Den Bereich werden wir auch näher erkunden, doch das wird dann in einem Folgebericht dokumentiert.

 

The SIAMPEDIA Expedition to Cambodia – Party in Tani

Thursday, September 23rd, 2010

© 2010 Frank P. Schneidewind

 

The days in Phnom Penh came to an end, we headed further southwest in the direction of our friend Wolfgang’s village. Tani in Kampot province was our goal for the day.

The airport gate was our last memory of the capital, as we left Phnom Penh in a westerly direction, before veering south. The road quality gradually declined as we traveled further. The traffic seemed to thin out with every other mile covered. It was a sunny day and we did not forget to bring a birthday cake for Wolfgang`s daughter, it was her party today and we were invited. A true highlight of our trip was about to follow!

Rather adventurous forms of transport were discovered and passed along the way. The flat land here, allowed for towed trailers being pulled behind small mopeds, that would need several pickup trucks to haul otherwise!

We arrived early, because the location was easy to find, the description Wolfgang gave me, were a perfect guideline to his residence. The party was rather large, as it seemed. Even a large event tent was provided to shade guests from the sun or an eventual rain shower.

The beautiful birthday girl and her little brother were all dressed up greeting their little friends and other guests. Countless helpers were preparing food for many guests to arrive and decorations found their way onto the tables and everywhere.

Whilst everyone was getting prepared for the event, we looked around the farm and village.

The farm featured Wolfgang’s home and plenty of sheds and space to store his farm truck and equipment. For the big day, everything was cleared and ready to accommodate guests. His wife was very busy organizing the catering and seating, while Wolfgang checked the entertainment electronics and lighting for the venue.

The village of Tani was nearby and appeared sleepy on our visit. Besides the main road through town, here they were using dirt roads only.

Massive amounts of bicycles occupied the parking lot near the school, it was early afternoon and the school was in session still.

The old school building was open-air style with a leaky roof, but no windows. Wolfgang is the manager for a Tani NGO project, dealing with the real needs of the school children and teachers. Break time was anticipated and the school kids in uniforms stormed out of the old building only seconds later, unfortunately we’d miss to document that moment.

The children rushed to their washroom away from the school and then converged under large and shady trees or at the drink and snack stalls, which were scattered around the grounds. They quickly posed for us for a moment.

Wolfgang treated them all to a sugarcane juice, a rare treat for some of these kids. Their parents (if they are lucky enough and have them alive), do not earn too much money. Poverty is widespread in rural Cambodia and some families have to walk far for questionable drinking water from the local temple pond or a large jar, catching rainwater at times.

Despite their neat and clean school dresses, many do not have any type of shoes and attend school barefooted:

The sweet sugarcane juice provided some form of nutrition and Wolfgang sponsored a bag for every kid that was present here, and their numbers didn’t dwindle for a while;) every kid was fetching his or her friends and came over. Some even twice!:)!

Wolfgang is overseeing the construction of the new school here. His presence on-site brought plenty of wells into the neighborhoods here and the school is just another project. His projects need additional funds to help more kids in need, please visit his website at: The Tani Project

The construction of the new school was in full swing.

We still had some time left, so we grabbed bikes and toured a bit around the countryside. Here we cross the rails from the infamous Phnom Penh to Sihanoukville track near his farm land.

You can’t shop for babies at these convenient stores here, but in the countryside they may be the only shopping option for miles! This young mother carried her toddler in the frame-mounted basket on the bike! Kids learn early in Cambodia to grab any transport chance they may have.

It finally was time for the party:

The birthday girl was really excited about her new blue bicycle with a huge basket in the front.

A lot of friends and their kids came over to celebrate and we had much fun also!

The village chief and all neighbors filled every seat available. Beer, booze and food for the seniors and cake, sweets and candies for the kids was being served. Wolfgang’s charming wife had everything under control and the hosts were much applauded to for another great event in Tani village.

We spent a few more days with our friends and enjoyed every minute of it. A few short trips by car were made, our Proton was leaking power from the battery. Some cables or connections must have gotten wet in the Phnom Penh flood, when the water almost reached the seats. The power drain was slow and the source for it undetectable for us. So we cranked the vehicle up daily and recharged the battery, left it parked during the day with open doors in scorching heat out in a field to dry out.

Non motorized transports were still common then, ox-carts and horse drawn vehicles were seen daily. We had a great time in Tani.

Two mechanics are better than one, but on day three or four the battery was dead as can be. Luckily Wolfgang had a farm tractor parked nearby, so I was able to draw some juice with the help of my jumper cables. That was the final day of this electric malfunction, the interior was bone dry and the battery did its assigned job again for the rest of the trip.

This wonderful country home is our host’s residence, we loved the view over the fields from the upper floor’s terrace. Inside it is so much roomier, than it appears from the outside.

To be continued!