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2011er Transportoptionen nach Koh Chang, Trat, Hat Lek (Cambodia)

Wednesday, March 2nd, 2011

© 2011 Frank P. Schneidewind

 

Im äußersten Südosten von Thailand, befindet sich die Provinz Trat mit ihren traumhaften Inseln Koh Chang, Koh Wai, Koh Mak und Koh Kood, sowie dem hochfrequentierten Grenzübergang nach Cambodia bei Hat Lek nach Koh Kong.

Dieser Report zeigt mögliche Alternativen via Trat zu den Zielgebieten Koh Chang und Hat Lek auf, alle Angaben sind selbst recherchiert (zuletzt 03/2011), aber ohne Gewähr.

Koh Chang hat eine lange Historie für mich, denn bereits vor seit dem Millennium ist die Insel im Golf von Siam ein ganz besonders häufiger Anlaufpunkt für mich. In meinen wilderen Jahren, hatte Koh Chang außer viel Natur, nicht allzu viel im touristischen Angebot, einmal abgesehen vom Stelzendorf Bang Bao und Hat Sai Khao mit seinen Hütten, Bungalows und später auch Hotels. Hat Sai Khao wurde  umgetauft zu White Sand Beach (übersetzt TH in EN) und eine schmale Asphaltstraße ersetzte die sandige Off-road Piste später zwischen den Dörfern der Insel. Koh Chang hat sich seither erheblich verändert, aber die Touristenmassen in Horden, wie beispielsweise auf Phuket oder Koh Samui gab es nie.Es gibt aber eine Reihe von Hotels und Resorts entlang der Küstenstraße. Das sind auch im Wesentlichen die zugänglichen Bereiche. Unser SIAMPEDIA Koh Chang Guide gibt hier detailliert Aufschluss und zeigt die interessantesten Beaches im Panoramaschwenk als Video.

Flugzeug nach Trat:

Trat hat einen kleinen Flughafen, der von Bangkok Airways aus der Hauptstadt angeflogen wird. Die Firma bewirtschaftet den Airport exklusiv und ist bekannt für stolze Preise. Achtung: Ein Transfer vom Airport Trat zum Pier muss extra dazu gebucht werden. 

Update:  Direktflüge zwischen Trat und Koh Samui sowie Phuket wurden erstmals in der Hochsaison 2010/2011 angeboten. Bitte erkundigen Sie sich bei Interesse auf deren Website.

Für uns keine wirkliche Zeitersparnis, wenn alle Zeiten addiert werden: Transfer zum Airport, Check-In, Zeitphase welche man vor dem Abflug da sein sollte, 40 Minuten Flug, Check-Out, Gepäckausgabe, Transfer zur Fähre. Wir zahlen weniger für den Transport zum Pier mit dem flinken Minibus, als es uns kosten würde zum Airport Bangkok mit dem Taxi zu fahren.

Ist nur etwas für wirklich eilige Urlauber, welche sowieso am Airport Bangkok ankommen. Das Gepäck kann hier obendrein nicht durchgecheckt werden! Der Minibus hat allerdings ein Manko mit der Gepäckkapazität (Rucksack ja, Koffer nein), wer aber einen Extraplatz im Minivan bucht, dessen Gepäck (Koffer) wird garantiert auch mitgenommen (300 Baht).

Fähren nach Koh Chang:

Fähren gibt es während der hellen Tagesstunden zahlreich, die vom Ao Thammachad legt ungefähr stündlich bis 19 Uhr ab. Die Centerpoint Ferry ab Laem Ngop Pier verkehrt weniger frequent und legt eine deutlich weitere Strecke zurück. Ao Thammachad Fähren brauchen zwischen 25 Minuten und 45 Minuten, je nach dem verwendeten Boot. Ein Einwegticket kostet 100 Baht oder 120 Baht für ein 14 Tage gültiges Returnticket. Reisende berichteten, dass Centerpoint Ferry das billigere Returnticket den Ausländern vorenthält, aber das ist nur ein billiger Abzocktrick und kann durch die richtige Fährenwahl vermieden werden. Die Ao Thammachad Fähre wird von den Einheimischen und dort ansässigen Expats verwendet, wir nahmen deren Hinweise Ernst und ersparten uns die Centerpoint Abzocknummer. Busse und auch Minivans benutzen den  Ao Thammachad Pier. Aber wer via Trat anreist, dem steht eine trickreiche Abkocherei bevor! Jeder Schlepper und jedes Taxi will Reisende zur Centerpoint Fähre  bringen. Bitte merken Sie sich das, weitere Centerpoint Scams und Abkochversuche werden im Folgetext beschrieben.

Achtung: Der Trat Busterminal wurde an einen Ort außerhalb des Stadtkerns verlegt! Steigen Sie nach Möglichkeit bereits am Marktplatz der Stadt Trat (alter Busbahnhof) aus, sonst sind weitere Taxikosten unvermeidbar.

Blick von der Ao Thammachad Fähre vor dem Anlegen inselseits (Ao Sapparot):

 

Busse (Großbusse) zum Fährenpier Ao Thammachad oder nach Trat:

Der so genannte “Government Bus” zum Pier, verlässt die Ekkamai Busstation auf der Sukhumvit  Straße im östlichen Bangkok. Deren dürftiger Fahrplan bietet nur 3 Verbindungen täglich, alle am frühen Morgen. 2 davon bereits vor 8 Uhr früh und ein Dritter um 9:45 Uhr, der oft ausverkauft ist.

Über einen sehr langen Zeitraum war dieser Bus die einzige Transportoption zum Fährenpier mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Die Busgesellschaft wirbt mit einer sehr unrealistischen Transportzeit von 4,5 Stunden. Dabei kommen 6,5 bis 7 Stunden der Realität schon näher. Dieser Bus ist identisch mit dem, der am neuen Airport kurz nach seinem Start bei Ekkamai weitere Passagiere einsammelt.

Weitere Stops sind in Klaeng und Chantaburi vorgesehen, diese variieren von 5 Minuten bis 30 Minuten.


Der Fahrer meines letzten Großbusabenteuers war so etwas, wie ein Stuntman und hätte sicher bei den Hell’s Drivers sicher einen Job bekommen. Eine extrem unfreundliche Kreatur mit einigen Eigenschaften, die einem Serviceangestellten eines deutschen Busunterehmens den Job und den Führerschein gekostet hätte. Dichtes Auffahren bei Geschwindigkeiten um 100 km/h und darüber, gehörte scheinbar zum täglichen Brot dieser “Devil’s Driver”, mit dicht meine ich hier Entfernungen bis unter 5 m!

Ständig mussten Notbremsmanöver gemacht werden, für die Passagiere war es ein fürchterliches Geruckel. Volle 7 Stunden dauerte diese Tortur und das ständige Hupen mit den lauten Preßluftfanfaren war sehr nervig. Er unterhielt sich und wenige interessierte Insassen mit überlauter Jammermusik, was aber (Buddhaseidank) minutenlang unterbrochen wurde, wenn der Mann einhändig weiter raste, um mit der anderen Hand sein Telefon am Ohr zu halten! Allein im Chantaburi Busterminal stand er 30 Minuten herum, um den Bus und jeden Stehplatz darin, mit einer Horde von Teenagern in Uniformen zu füllen. Wahrscheinlich Schüler einer High School hier. Nun stoppte er in Abständen von manchmal unter einem Kilometer, um diese Schüler vor ihren Straßeneinmündungen oder Häusern aussteigen zu lassen. Unglaublich, denn sowas soll der so genannte “Government  1st class Bus sein? Wir berappten immerhin 350 Baht für die einfache Fahrt. Ein ziemlicher Wucher, wenn man überlegt, dass der Bus nach Chantaburi (200+ km) knapp unter 200 Baht kostet. Dem fehlen dann lediglich die noch verbleibenden 60 km bis  Ao Thammachat.

Alle Fernbusse nach Trat, halten dort im neuen Busterminal, weit außerhalb des Stadtkerns. Hier lauern bereits die blauen Songtheaws der ungünstigeren Fähre (Braucht länger, verkehrt weniger häufig und das Inselpier ist etliche km weiter von den Urlaubsorten entfernt).

Hier beobachteten wir, wie das Gepäck der ausländischen Passagiere oft schon verladen wurde, wenn es für die Schergen ersichtlich war, das es sich um Touristengepäck handelt. Das Gepäck der bis nach Cambodia weiter Reisenden, wird dann eben umgeladen. In ebenfalls, rein zufällig, hier bereitstehende Minibusse (120 Baht). Diese können hier nur den Minibus wählen, denn der Songtheaw für den halben Preis, der fährt dort nur noch vom Marktplatz in der Stadt nach Khlong Yai kurz vor der Grenze und nicht mehr bis zum Schlagbaum.

Sehr vorsichtig mit dem Taxivolk hier sein, die behaupten schon immer, dass eine Koh Chang Fähre gleich abfährt.:) Man bringt die Opfer dann aber zum Centerpoint Pier, wo dann automatisch weitere Rip-Offs auf Opfer warten.

Transport von Trat zur Fähre nach Koh Chang:

VERMEIDET BLAU!, wenn es nach Koh Chang geht! Hier ist der Beschiss in jeder Form vorprogrammiert und nimmt kein Ende, bis das Hotel auf der Insel erreicht ist.  So sehen die blauen Sammeltaxen, Bahtbusse oder Songtheaws aus (Bild oben rechts und unten). Der Fahrpreis zum unattraktiveren Centerpoint Pier beträgt auch 50 Baht.

In unter 30 Minuten bringt der reguläre, weiß lackierte Songtheaw seine Insassen für 50 Baht zu der attraktiveren Fähre an den Ao Thammachad Pier. Diese Fahrzeug wird auch von den Einheimischen bevorzugt. Sie starten am Markt in Trat, werden aber von den recht aggressiv werbenden blauen Konkurrenten gerne verdeckt. Das Pier der Fähre von Ao Thammachad auf der Insel ist beim Ao Sapparot. Hier stehen die Inselsongtheaws bei der Fährenankunft parat. Der Preis nach White Sand Beach ist 50 Baht, weiter südlich gelegene Orte (Khlong Phrao, Kai Bae, Bang Bao) kosten zusätzliches Geld. Centerpoints Inselpier ist mehrere Kilometer weiter südlich auf der Ostseite der Insel, hier folgt der nächste Rip-Off, denn es warten nur selten Taxen auf die Passagiere. Der Taxensammelplatz befindet sich am Ao Sapparot, aber das wäre einen beschwerlichen Fußmarsch mit dem Reisegepäck weit entfernt. Weniger Überquerungen am Centerpoint Pier resultieren für Inseltaxler deshalb nicht in geringeren Einkünften. Viele, die es hierher verschlägt, werden nun für einen “Special Trip” zur Kasse gebeten. Preise von 500 Baht an aufwärts (White Sand Beach) sind nun locker zu machen, denn Alternativen gibt es keine.

Minivans nach Trat oder Koh Chang (Fährenpier):

Eine smarte Alternative zu dem Government Bus von Bangkok aus, verkehrt stündlich in der Hochsaison und alle 2 Stunden in der Offseason. Ein Ticket kostet 300 Baht one-way und diese verkehren zwischen Thammachad Pier und dem Victory Monument (BTS) oder Mor Chit. Der erste Trip ist Morgens um 7:00  Uhr und der letzte ab dem Pier um 19:00 Uhr. Transitzeit über den bereits inkludierten Tollway ist unter 4 Stunden durchschnittlich, denn diese Expressvans machen nur eine kurze Pinkelpause unterwegs.

Passagiere nach Koh Chang steigen an Bangkoks Victory Monument zu, der Abfahrtspunkt ist vor dem Rajavithi Hospital dort. Untenstehende Rufnummern gehören zu der Betreiberfirma:

Der Ticketschalter befindet sich neuerdings auf der anderen Seite des Parkplatzes vor dem Ankunftsgebäude der Fähre.

UPDATE: Eine zweite Route verkehrt neuerdings zwischen der Sukhumvit Road, Khao Sarn Road oder Ngam Wong Wan Road, und dem Pier das kostet 350 Baht one-way. Zusteigepunkte bitte unter den Rufnummern oben (Foto) erfragen.


Die Inneneinrichtung entspricht den neueren Commutervans mit Hochdach, es gibt Stauraum für Gepäck, dieser ist aber nur sehr limitiert.

Geniessen Sie die Insel und lesen Sie bei Interesse unsere anderen SIAMPEDIA Reports zu Koh Chang. Im Besonderen unser Koh Chang Guide mit vielen Beachvideoschwenks!

Die Insel bietet auch in der Offseason genug Schönes, um sie als Urlaubsdestination zu wählen. Auch Sonne macht sich auf der Nettwetterinsel nur selten rar.

Hier sind noch ein paar ganz aktuelle Updates:

Das obere Bild zeigt den Blick vom Abfahrtspunkt des weißen Songtheaws in Trat (März 2011),  in der rechten Bildhälfte ist das größte Kaufhaus der Stadt, der so genannte Trat Department Store auf mehreren Etagen. Unten ist eines der großen Sammeltaxen (Songtheaws) zu sehen, der ab und an eingesetzt wird auf der Strecke (50 Baht).

Direkt an der Straßenecke stehen Schlepper herum und verweisen jede Langnase auf den “tollen” blauen Songtheaw, der bekanntlich mit der Centerpoint Fähre verbindet. Ignoriert diese und nehmt die weiße Variante ohne Werbefritzen und Schlepper, um Euch auch auf der Insel weiteren Ärger zu ersparen. Fast alle Hinweisschilder beziehen sich auf die unattraktive Centerpoint Sache, die Standardfähre verzichtet leider ganz darauf.

Der Abfahrtspunkt der Songtheaws nach Khlong Yai (bis kurz vor der Cambodiagrenze) zu 60 Baht liegt in etwa vis-a-vis des Department Stores an der Flanke des Frischmarkts. Von Khlong Yai nach Hat Lek (Grenzposten) gibt es nur sporadisch Songtheaws (30 Baht) während der hellen Tagesstunden. Der flinke Minivan kostet 120 Baht, aber schafft die Strecke zur Grenze in etwas über einer Stunde. Abfahrtspunkt des Minivans ist am Busterminal, aber Passagiere werden aber auch am Markt eingesammelt.

Hier unten im Bild ist unser Grund zu sehen (natürlich auf Koh Chang ;)), warum unsere Berichtehäufigkeit in jüngster Zeit etwas nachgelassen hat. Das normalisiert sich aber wieder, denn unser kleiner SIAMPEDIA-Chef mag Sand, Meer und Reisen genau so, wie wir auch!


Neue Meldung: Ab sofort verkehren 3 Minibusse täglich ab dem International Airport zusätzlich!

Wie der Koh Chang Newsticker vermeldet, stehen am Gate 8 im Ersten Untergeschoss drei Direktfahrten zur Insel auf dem Programm. Abfahrtszeiten 7:30 Uhr, 11:00 Uhr und 13:30 Uhr, Infos unter der Rufnummer 083 794 2122. Der Preis bes zum Hotel beträgt 600 Baht/Pax oder 800 Baht für Hin- und Rückweg!

Seit September 2011 kostet die Fähre Ao Thammachat nun 80 Baht one-way! Return tickets gibt es nur noch bei festliegendem Rückreisedatum unter 2 Wochen.

Phuket & Pattaya Jet Ski, the ultimate fun or scam-tool?

Sunday, January 9th, 2011

© Frank P. Schneidewind

When the motorcycle powerhouse Kawasaki branded their watercraft with jet propulsion "Jet Ski", they did not expect to brand an entire range of highly mobile miniature vessels. 1973 saw the first prototypes of Jet Ski as stand-up versions with bike-like handlebars. Motorcycle engines gave them enormous power and speeds, yet kept manufacturing cost down to a low level. Other motorcycle manufacturers followed suit quick and designed their own personal watercraft. Yamaha's line was called WaveRunner and featured easier to handle hulls with up to 3 in-line seats. Kawasaki's line was geared more for the extreme sport society and demanded a much higher level of skill to operate. Today's range of so called "Jet Ski" for rent are almost all Yamaha products, which are relatively easy to operate and service.

So expect a WaveRunner, when renting a Jet Ski at any place in Thailand or Malaysia. Prices for rentals of personal watercraft have escalated dramatically over the last decade. While half an hour on a fairly new, fully equipped model in Batu Ferringhi or on Langkawi in Malaysia costs you from 25 to 50 Ringgit (250 to 500 Baht), the charges for older models in Phuket, are about three times that high! That was one of the reasons, the author did his own jet skiing some years ago, in Malaysian waters, for a fraction of the price on better and newer WaveRunners..

Gangs of young men usually surround each Jet Ski on Thai beaches, looking for customers or victims of their scams. Some of them may be regular business folks, but headlines in international media in the past, were reporting frequently on such scams in Phuket or Pattaya. In a concerted action with corrupt police officers, renters were often charged wildly inflated prices for any damages, these watercraft already had upon their pick-up. This was seen as a great source of additional income and some police dudes might have been in this vicious circle. BBC and other reliable news sources, reported knife or gun wielding staff, threatening the renters out of their cash in bulk! YouTube is full of similar reports, just use their search-tool, if interested. Neither Pattaya nor Patong have a month without incidents, but those are  usually suppressed in the local media. Foreign Police Volunteers on Pattaya Beach, have been ordered not to get involved.

The guys there grow in numbers almost by the year, with Pattaya Beach, Jomtien and Patong on Phuket, having witnessed the most dramatic increase in numbers. Other resort islands have decided to keep their beaches clean and swimmers safe, by prohibiting jet ski rental operations. In some cases that must have been a wise decision, because those resorts enjoy a much higher guest satisfaction rating and get a lot less bad press from the Jet Ski scams.

Renters are rarely aware of the potential damage to their wallets. Being in a holiday mood, they just want to max out their fun. Most rental Jet Skis have scratches and damages to their hulls and exterior anyhow, any service is restricted to the engine and exterior decals. Below pictured old-timer (pre-Millennium), should for instance have a mirror inside the yellow casing, who knows how many seasons it is lacking this and how many renters have already paid for it. Jet Ski rentals on crowded beaches are an annoyance to parents with kids and swimmers. I have witnessed Jet Ski races, where diver's buoys (anchored markers of a dive-site, signaling people below!) were used to race around (Koh Larn, Pattaya). Heavy injuries through contact with a speeding Jet Ski have killed  or injured many swimmers and riders in the past. Licenses of any kind, are not required for renters, just your cash. Intoxicated renters race between swimmers, snorkelers and surfers daily in Thai waters. They have a hard time controlling the horsepower of the watercraft and rarely wear suitable eye protection, so they are half blinded by sea water spray on top of that.

The rental guys are polite and friendly during the initial approach, some  of these have been documented to wield knifes or even guns, if the renter returns the watercraft and doesn't fork over huge amounts of extra cash for damages. The damage may be years old, but if a renter took it out for a ride – he will have to prove his innocence. Corrupt cops in uniform are quick on the scene and add pressure to the situation, they always side with the local rental gangs and may even be a part of this scam.

Although Jet Ski driving is a lot of fun to some, the potential risks in Thailand to get taken is latent. Malaysian Jet Ski rentals do not seem to have this burden to cope with. I always paid just for time used and often negotiated a discount or extra time for longer rentals on Langkawi or when on Penang's Batu Ferringhi coast. Parasailing (to hang in a parachute and get dragged by a boat) is also available there at much fairer prices.

The more modern watercraft in Thailand's southern neighbor country, are extremely fast and they do have a selection of Seadoos and real Jet Ski made by Kawasaki. It is quite a difference to what is being offered on Phuket's and Pattaya's beaches.

Thais consider every personal, small watercraft a Jet Ski ;). Even those horrific things with a regular outboard engine, as still available for rent in Thailand. These things are extremely dangerous, as the screws can maim swimmers or dismember limbs in a split second. Cha-Am, Bang Saen and other beaches still allow these right in large crowds of bathing kids and holiday guests!

Harmless objects, like the occasional coconut on tropical shores, can do seriously cause damage to a WaveRunner. They can actually break a hull, if they get between the sand and the bottom of the WaveRunner or Jet Ski. Rocks do similar damage, so make sure to avoid these, when returning the toy.

The Boys in Brown are of no help in any dispute with the local Jet Ski gangs, please keep that in mind and insist on Tourist Police for each and any quarrel you may have, their phone number is nationwide 1155. Better yet, chose safer places to enjoy your holiday fun – if you are undecided.

Those poor patrons, that have fallen victims to these scams, come in high numbers. Barely anyone raises his voice, they pay silently and duck away. If the authorities on law enforcement can't put a stop on this, tourism as such, will hurt significantly. There are a few media outlets, that do not duck away from the Jet Ski Mafia and those would like to have your story. Meanwhile, avoid the most dangerous shores in Patong on Phuket and Pattaya, until they clean up their act. TAT, the Tourism Authority, turns again a blind eye and plays happy-dandy, instead of offering legal help or at least a hotline for victims!

Thailand's beaches do well without this negative and annoying aspect, make it safe again for swimmers and visitors. Eliminate corruption and eradicate scams, where police seems to take an active part in the extortion of tourists!

 

 

 

UPDATE 17.03.2011:

Our Junior Chief Reporter Teddy discovered a Jet Ski ride, guaranteed free of any scam at the Robinson Department Store in Future Park Rangsit! :)

He claims that the ride cost doesn't exceed 10 Baht per 3 minutes of hard use and that they did not have shortened his riding duration, despite the fact that he is a genuine 0% Thai!

He will appreciate any donation in the form of 10 Baht coins to go on an endurance test by readers!